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Ihre Natur­heil­pra­xis in Ham­burg St. Georg

Ganz­heit­li­che medizin
für mehr Lebensqualität

Ich neh­me mir Zeit für Sie und Ihre Beschwer­den ernst

Ihr Heil­prak­ti­ker in Hamburg

Sie haben gesund­heit­li­che Beschwer­den oder möch­ten Krank­hei­ten vor­beu­gen und suchen des­halb einen Heil­prak­ti­ker in Ham­burg? Ich bin seit 1999 Heil­prak­ti­ker und unter­stüt­ze in mei­ner Natur­heil­pra­xis in Ham­burg Men­schen, die (wie­der) gesund wer­den möch­ten sowie Men­schen, die gesund blei­ben wollen.

In mei­ner Natur­heil­pra­xis in Ham­burg St. Georg betreue ich Men­schen mit Beschwer­den, die seit län­ge­rer Zeit bestehen und trotz Behand­lung nicht ver­schwin­den wol­len. Häu­fig wer­den die­se Pati­en­ten nicht ernst genom­men und fal­len durch das Ras­ter unse­res öffent­li­chen Gesundheitssystems.

Ich behan­de­le regel­mä­ßig Men­schen mit Schild­drü­sen­er­kran­kun­gen, Auto­im­mun­erkran­kun­gen, Infekt­an­fäl­lig­keit, Nah­rungs­mit­tel­un­ver­träg­lich­kei­ten und Gewichts­pro­ble­men. Zudem bera­te ich Men­schen, die an Krebs erkrankt sind zu Fra­gen der ganz­heit­li­chen Krebs­the­ra­pie. Bei der Bera­tung ver­fol­ge ich einen inte­gra­ti­ven Ansatz, der sowohl schul­me­di­zi­ni­sche als auch ernäh­rung­me­di­zi­ni­sche und bio­lo­gi­sche Ver­fah­ren berück­sich­tigt. Also kein ent­we­der oder, son­dern das Bes­te aus bei­den Wel­ten zum Woh­le der Erkrankten.

Auf­grund mei­ner 25-jäh­ri­gen Erfah­rung als Heil­prak­ti­ker in Ham­burg wäh­le ich die für Sie geeig­ne­ten natur­heil­kund­li­chen Dia­gno­se- und The­ra­pie­ver­fah­ren aus, um den Ursa­chen Ihrer Beschwer­den auf die Spur zu kom­men und die­se dann gezielt anzu­ge­hen. Hier­zu ver­wen­de ich Ver­fah­ren, die typisch für Heil­prak­ti­ker sind, aber auch moderns­te Labor­un­ter­su­chun­gen, die in der Labor­ge­mein­schaft für ganz­heit­li­che Medi­zin in Ham­burg sowie in Labo­ren für spe­zi­el­le Unter­su­chun­gen durch­ge­führt wer­den. Der Mix aus Natur­heil­kun­de und inno­va­ti­ver Labor­dia­gnos­tik bringt die Ursa­chen Ihrer Beschwer­den ans Licht.

Das indi­vi­du­el­le Behand­lungs­kon­zept für Sie

Häu­fig sind chro­ni­sche Erkran­kun­gen nicht auf eine ein­zel­ne Ursa­che zurück­zu­füh­ren. Von daher beginnt alles mit der Suche nach den Ursa­chen. Nach­dem wir die­se gefun­den haben, kann ich als Heil­prak­ti­ker in Ham­burg ein indi­vi­du­el­les natur­heil­kund­li­ches Behand­lungs­kon­zept für Sie erstellen.

Für Ihre maß­ge­schnei­der­te Behand­lung, kom­bi­nie­re ich Ver­fah­ren, mit denen ich als Heil­prak­ti­ker schon seit 25 Jah­ren Erfah­rung habe. Bei der Suche nach dem „roten Faden“ in Ihrer Krank­heits­ge­schich­te berück­sich­ti­ge ich in mei­ner Natur­heil­pra­xis auch psy­cho­so­ma­ti­sche Zusam­men­hän­ge. Denn die Psy­cho­so­ma­tik ist ein wich­ti­ger Bau­stein in der Natur­heil­kun­de, da es sowohl Wech­sel­wir­kun­gen vom Kör­per auf die Psy­che als auch von der Psy­che auf die kör­per­li­che Ebe­ne gibt.

Gesund & Aktiv

Gesund abneh­men

Gewichts­re­duk­ti­on in Ham­burg: Ich erstel­le einen indi­vi­du­el­len, auf Labor­wer­ten basier­ten Ernäh­rungs­plan, der Ihnen hilft, medi­zi­nisch gesund abzunehmen.

Nicht­rau­cher­be­hand­lung

Rau­cher­ent­wöh­nung

Durch mei­ne Behand­lung zur Rau­cher­ent­wöh­nung mit Aku­punk­tur und homöo­pa­thi­scher Nicht­rau­cher-Sprit­ze unter­stüt­ze ich Sie gerne.

Queck­sil­ber & Co.

Amal­ga­maus­lei­tung

Amal­gam besteht zu 50% aus gif­ti­gem Queck­sil­ber – Eine pro­fes­sio­nel­le Schwer­me­tall­aus­leit­ing soll­te nach dem Ent­fe­nen der Fül­lun­gen erfolgen.

Schild­drü­se

Hash­i­mo­to

Wenn Sie unter den Sym­pto­men von Hash­i­mo­to lei­den und neben der Ein­nah­me von L‑Thyroxin mehr für sich tun möch­ten, hel­fe ich Ihnen gerne.

Ursa­chen­for­schung

Bio­feld­test

Der Bio­feld­test hilft mir, ergän­zend zum Labor, die ver­bor­ge­nen Ursa­chen und aus­lö­sen­den Belas­tun­gen Ihrer Beschwer­den aufzudecken.

Kör­per­fett­mes­sung

BIA-Mes­sung

Die inno­va­ti­ve 8‑Punkt BIA-Mes­sung in Ham­burg, ana­ly­siert Ihre Kör­per­zu­sam­men­set­zung hin­sicht­lich Kör­per­fett, Was­ser und Muskelmasse

Schild­drü­se

Hash­i­mo­to

Wenn Sie unter den Sym­pto­men von Hash­i­mo­to lei­den und neben der Ein­nah­me von L‑Thyroxin mehr für sich tun möch­ten, hel­fe ich Ihnen gerne.

Ursa­chen­for­schung

Bio­feld­test

Der Bio­feld­test hilft mir, ergän­zend zum Labor, die ver­bor­ge­nen Ursa­chen und aus­lö­sen­den Belas­tun­gen Ihrer Beschwer­den aufzudecken.

Kör­per­fett­mes­sung

BIA-Mes­sung

Die inno­va­ti­ve 8‑Punkt BIA-Mes­sung in Ham­burg, ana­ly­siert Ihre Kör­per­zu­sam­men­set­zung hin­sicht­lich Kör­per­fett, Was­ser und Muskelmasse

3 Schrit­te für mehr Lebensqualität

Bei chro­ni­schen Beschwer­den gibt es kei­ne Patent­re­zep­te. Ich ent­wi­cke­le für mei­ne Pati­en­ten ein indi­vi­du­el­les Behandlungskonzept.

Zuhö­ren & Nachfragen 

Ganz­heit­li­che Analyse 

Indi­vi­du­el­le Behandlung 

Ihr Heilpraktiker in Hamburg Foto

Heil­prak­ti­ker Ham­burg: ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min in mei­ner Pra­xis für Naturheilkunde

Heil­prak­ti­ker Ham­burg: Ler­nen Sie auf die­sen Sei­ten mei­ne Unter­su­chungs- und Behand­lungs-Ver­fah­ren ken­nen und infor­mie­ren Sie sich über mei­ne Pra­xi­s­tä­tig­keit. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen rufen Sie mich ger­ne unter 040 20933810 an oder sen­den mir eine E‑Mail.

Ich freue mich dar­auf, Sie in mei­ner Natur­heil­pra­xis in Ham­burg St. Georg zu begrüßen.

Der Beruf des Heilpraktikers

Vie­le Pati­en­ten möch­ten sich von einem Heil­prak­ti­ker in Ham­burg behan­deln las­sen, haben aber kei­ne genaue Vor­stel­lung vom Beruf des Heil­prak­ti­kers. Die selb­stän­di­ge Aus­übung der Heil­kun­de ist in Deutsch­land neben Psy­cho­the­ra­peu­ten und Ärz­ten nur den Heil­prak­ti­kern erlaubt.

Das „Heil­prak­ti­ker-Gesetz“ (Gesetz über die berufs­mä­ßi­ge Aus­übung der Heil­kun­de ohne Bestal­lung) aus dem Jahr 1939 bil­det die Berufs­grund­la­ge für die Heil­prak­ti­ker. Um die Berufs­be­zeich­nung Heil­prak­ti­ker tra­gen zu dür­fen, muss man eine amts­ärzt­li­che Über­prü­fung durch die staat­li­chen Gesund­heits­äm­ter bestehen, durch die fest­ge­stellt wird, dass der Anwär­ter kei­ne Gefahr für die behan­del­ten Pati­en­ten oder die »Volks­ge­sund­heit« darstellt.

Die Erlaub­nis zur Aus­übung der Heil­kun­de erteilt nach erfolg­rei­cher Über­prü­fung als Heil­prak­ti­ker in Ham­burg das zustän­di­ge Land­rats­amt oder die Stadt­ver­wal­tung. Bei der Über­prü­fung spie­len natur­heil­kund­li­che Ver­fah­ren nur eine Neben­rol­le: Vor allem Kennt­nis­se in Ana­to­mie, Phy­sio­lo­gie, Patho­lo­gie und Geset­zes­kun­de wer­den in den Heil­prak­ti­ker­schu­len zur Vor­be­rei­tung auf die amts­ärzt­li­che Prü­fung vermittelt.

Nach bestan­de­ner Über­prü­fung muss sich der frisch­ge­ba­cke­ne Heil­prak­ti­ker in Ham­burg dann um die prak­ti­sche Aus­bil­dung küm­mern. Hier bie­tet sich eine Assis­tenz­zeit in der Natur­heil­pra­xis einer erfah­re­nen Kol­le­gin oder einem erfah­re­nen Kol­le­gen an. Zusätz­lich soll­ten für die natur­heil­kund­li­chen Behand­lungs­me­tho­den, mit denen der Heil­prak­ti­ker dann arbei­ten möch­te, Fach­aus­bil­dun­gen begon­nen wer­den. Abhän­gig von den zu ver­mit­teln­den Inhal­ten dau­ern die Fach­aus­bil­dun­gen bis zu zwei Jahren.

Je mehr Berufs­er­fah­rung ein Heil­prak­ti­ker in Ham­burg hat, des­to bes­ser ist er im Erken­nen und Behan­deln von Krank­hei­ten geschult und kann auf einen rei­chen Erfah­rungs­schatz in der natur­heil­kund­li­chen The­ra­pie zurück­grei­fen. Der Heil­prak­ti­ker unter­liegt außer­dem einer gesetz­li­chen Pflicht zur regel­mä­ßi­gen Fort­bil­dung, um einen stets aktu­el­len Wis­sens­stand zu haben und bereits erlern­te The­ra­pien zu vertiefen.

Was darf ein Heil­prak­ti­ker nicht?

Heil­prak­ti­ker dür­fen kei­ne mel­de­pflich­ti­gen Infek­ti­ons­krank­hei­ten wie Hepa­ti­tis, Menin­gi­tis, Tuber­ku­lo­se, Masern, Mumps etc. behan­deln, außer­dem dür­fen sie kei­ne sexu­ell über­trag­ba­ren Krank­hei­ten behan­deln. Des wei­te­ren ist es ihnen ver­bo­ten Zahn‑, Mund- und Kie­fer­krank­hei­ten behan­deln, sie dür­fen kei­ne Geburts­hil­fe leis­ten und kei­ne Toten­schei­ne aus­stel­len. Auch ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Medi­ka­men­te dür­fen Heil­prak­ti­ker nicht verordnen.

Natür­lich dür­fen Heil­prak­ti­ker auch nicht über die Krank­hei­ten ihrer Pati­en­ten spre­chen, denn sie unter­lie­gen der Schwei­ge­pflicht. Jeder Heil­prak­ti­ker muss die Gren­zen sei­ner Mög­lich­kei­ten ken­nen und bei Gefahr für den Pati­en­ten recht­zei­tig adäqua­te Maß­nah­me ein­lei­ten und die Schul­me­di­zin einschalten.

Pra­xis-Impres­sio­nen

Hier ein ers­ter Ein­druck von mei­nen Praxisräumen

Ja, da ich mir für die bei­den ers­ten Ter­mi­ne 60 Minu­ten Zeit neh­me, benö­ti­gen Sie einen Ter­min, damit kei­ne lan­gen War­te­zei­ten ent­ste­hen. Am bes­ten Sie mel­den sich tele­fo­nisch, um mit dem Pra­xis­team einen Ter­min zu ver­ein­ba­ren. Sie errei­chen uns Mon­tag bis Don­ners­tag von 8 bis 18 Uhr und Frei­tag von 8 bis 14 Uhr.

Wir star­ten mit zwei Ter­mi­nen. Den ers­ten Ter­min für die Ana­mne­se und die Blut­ent­nah­me. Den zwei­ten Ter­min zum Bespre­chen der Ergeb­nis­se und um die Behand­lung zu erklä­ren. Die meis­ten Behand­lun­gen kön­nen Sie zu Hau­se durch eine Umstel­lung der Ernäh­rung, Ein­nah­me von Vital­stof­fen oder natur­heil­kund­li­chen Arz­nei­en selbst durchführen.

Im Anschluss an den zwei­ten Ter­min ist es sinn­voll, alle 6 bis 8 Wochen einen 30-minü­ti­gen Fol­ge­ter­min zu ver­ein­ba­ren, um den Behand­lungs­fort­schritt zu kon­trol­lie­ren und das wei­te­re Vor­ge­hen zu bespre­chen. Nur weni­ge Behand­lungs­me­tho­den erfor­dern regel­mä­ßi­ge monat­li­che Termine.

Mei­ne Pra­xis ist eine rei­ne Bestell­pra­xis. Für jeden Pati­en­ten pla­ne ich 60 Minu­ten ein. Wenn Sie kurz­fris­tig oder gar nicht absa­gen, kann ich die für Sie reser­vier­te Zeit nicht an einen ande­ren Pati­en­ten, der auf einen Ter­min war­tet, weitergeben. 

Aus die­sem Grund möch­te ich Sie bit­ten, die ver­ein­bar­ten Ter­mi­ne pünkt­lich wahr­zu­neh­men. Falls Ihnen das ein­mal nicht mög­lich ist, kön­nen Sie Ihren Ter­min 2 Arbeits­ta­ge vor­her absa­gen, ohne dass Ihnen Kos­ten ent­ste­hen. Ter­mi­ne für Mon­tag sagen Sie bit­te bereits am Frei­tag ab, da das Pra­xis­te­le­fon am Wochen­en­de nicht besetzt ist.

Wenn Sie weni­ger als 48 Stun­den vor ihrem Ter­min oder gar nicht absa­gen, fällt ein Aus­fall­ho­no­rar in Höhe von 110 Euro an. Mit die­ser Rege­lung erklä­ren Sie sich bei einer Ter­min­ver­ein­ba­rung einverstanden.

Da es sich bei mei­nen Leis­tun­gen um medi­zi­ni­sche Leis­tun­gen han­delt, kann ich die Kos­ten vor unse­rem ers­ten Ter­min nicht exakt bezif­fern. Ich weiß ja noch nicht, wegen wel­cher Beschwer­den Sie mich auf­su­chen möch­ten und wel­che Unter­su­chun­gen nötig sind. Mein Hono­rar für das Erst­ge­spräch beträgt 160 Euro für 60 Minu­ten. Beim ers­ten Ter­min kön­nen wir dann gemein­sam ent­schei­den wel­che Unter­su­chun­gen und Behand­lun­gen nötig und ziel­füh­rend sind.

Aus der Erfah­rung kann ich sagen, dass bei den meis­ten Pati­en­ten, die mit län­ger bestehen­den oder chro­ni­schen Erkran­kun­gen zu mir kom­men, drei Stun­den benö­tigt wer­den: die ers­te für das Vor­ge­spräch, die Ana­mne­se und die Blut­ent­nah­me. Die zwei­te zum Bespre­chen der Ergeb­nis­se und des The­ra­pie­plans. Die drit­te Stun­de benö­ti­ge ich für den Bio­feld­test, um die Ura­chen Ihrer Beschwer­den zu ermit­teln – Die­sen Test füh­re ich zwi­schen dem ers­ten und dem zwei­ten Ter­min an Ihrer Blut­pro­be ohne Ihre Bei­sein durch.

Wenn Sie eine genaue­re Infor­ma­ti­on zu den Kos­ten benö­ti­gen, kon­tak­tie­ren Sie uns gern tele­fo­nisch oder per E‑Mail.

Nein, die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen dür­fen die Kos­ten für die Behand­lung beim Heil­prak­ti­ker nicht erstat­ten. Sie kön­nen die Behand­lungs­kos­ten aber als »außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen« von der Steu­er abset­zen. Man­che der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen gewäh­ren einen ein­ma­li­gen Zuschuss. Das aber ohne jeden Rechts­an­spruch, eher als Instru­ment zur Kundenbindung.

Die pri­va­ten Ver­si­che­rungs­an­bie­ter erstat­ten je nach gewähl­tem Tarif einen Teil der Kos­ten. Aber auch mit einer pri­va­ten Kran­ken- oder Zusatz­ver­si­che­rung müs­sen Sie in der Regel einen Teil der Kos­ten selbst tra­gen. Das liegt zum Einen dar­an, dass nicht alle Ver­fah­ren von den Ver­si­che­rern aner­kannt wer­den oder deren medi­zi­ni­sche Not­wen­dig­keit in Fra­ge gestellt wird. Zum Ande­ren, dass das Gebüh­ren­ver­zeich­nis für Heil­prak­ti­ker (GebüH) ledig­lich auf einer Umfra­ge unter Heil­prak­ti­kern im Jah­re 1985 basiert bis heu­te weder aktua­li­siert noch an die wirt­schaft­li­chen Gege­ben­hei­ten ange­passt wurde.

Aus die­sem Grund kann ich mei­ne Leis­tun­gen nicht nach die­sen Sät­zen abrech­nen. Obschon das GeBüH kein rechts­ver­bind­li­ches Gebüh­ren­ver­zeich­nis ist, beru­fen sich die pri­va­ten Kran­ken­kas­sen auf die völ­lig über­hol­ten Prei­se des GeBüH. Das führt dazu, dass Sie nur einen Teil mei­nes Hono­rars erstat­tet bekommen.

Ich bin kein Chi­ro­prak­ti­ker oder Osteo­path und habe mit der manu­el­len Behand­lung von Erkran­kun­gen des Bewe­gungs­ap­pa­rats kei­ne Erfah­rung. Durch die Zell-Reso­nanz-The­ra­pie mit 150 MHz las­sen sich Arthro­sen und ande­re Gelenk­pro­ble­me gut behand­leln. Auch Aus­strah­lun­gen in die Ner­ven spre­chen gut auf die­se Behand­lungs­form an. Zudem behan­de­le ich rheu­ma­ti­sche oder auto­im­mu­ne Erkran­kun­gen, bei deren Ent­ste­hung Ernäh­rung, Mikro­nähr­stof­fe und das Immun­sys­tem eine wesent­li­che Rol­le spielen. 

Nein, Kin­der sind kei­ne »klei­nen Erwach­se­nen«. Es gibt in Ham­burg Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die sich auf die Behand­lung von Kin­dern spe­zia­li­siert und ent­sprech­nd fort­ge­bil­det haben. Das ist beson­ders wich­tig, da es zum Bei­spiel nur sehr weni­ge Arz­nei­mi­tel oder Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel gibt, die spe­zi­ell für die Behand­lung von Kin­dern ent­wi­ckelt und für deren Behand­lung zuge­las­sen wurden.

Häu­fig gestell­te Fragen

Es gibt Fra­gen, die mir oder dem Pra­xis­team häu­fi­ger gestellt wer­den. Hier fin­den Sie die Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen. Wenn Ihre Fra­ge hier nicht beant­wor­tet wird, scheu­en Sie sich nicht und schi­cken uns Ihre Fra­ge über das Kon­takt­for­mu­lar oder per E‑Mail.