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Wenn Gefüh­le Krank machen

Die Yager-Code
Behand­lung in Hamburg

Ursäch­lich hei­len mit der höchs­ten inne­ren Instanz

Yager-The­ra­pie in Hamburg 

Die Yager-The­ra­pie in Ham­burg (manch­mal auch Yager-Code oder Sub­li­mi­nal-The­ra­pie genannt) ver­folgt einen außer­ge­wöhn­li­chen Behand­lungs­an­satz, der zum Ziel hat, Ihnen wie­der ein selbst­be­stimm­tes, glück­li­ches Leben zu ermöglichen.

Viel­leicht haben Sie das selbst schon ein­mal erlebt: Ihr Arzt oder Ihre Ärz­tin haben Sie gründ­lich unter­sucht und konn­ten trotz­dem die Ursa­chen Ihrer Beschwer­den nicht aus­fin­dig machen. Oft kommt dann der gut gemein­te Rat­schlag, es doch ein­mal mit Yoga oder Acht­sam­keits­trai­ning zu ver­su­chen, weil ver­mut­lich Stress die Ursa­che für die Beschwer­den sei.

Für vie­le Beschwer­den gibt es wirk­lich kei­ne offen­sicht­li­che kör­per­li­che Ursa­che. Es scheint, als ob ein unbe­wuss­ter Teil von uns die inne­ren Vor­gän­ge aktiv steu­ert und das uner­wünsch­te Ver­hal­ten oder die Sym­pto­me verursacht.

Wenn dies stimmt und wenn die­ser Teil des Ver­stan­des im Lau­fe ihrer Lebens­er­fah­run­gen geformt wur­de (der Pro­zess der Kon­di­tio­nie­rung), dann soll­te es auch mög­lich sein, die­se Reak­ti­on durch Re-Kon­di­tio­nie­rung zu ändern und so die Beschwer­den ursäch­lich zu behandeln.

Jetzt fra­gen Sie sich viel­leicht, wie nun ein Ereig­nis oder eine Lebens­er­fah­rung zu einer auto­im­mu­nen Erkran­kung, wie Hash­i­mo­to Thy­reo­idi­tis oder zu Ver­dau­ungs­be­schwer­den füh­ren kann. Viel­leicht kön­nen Sie sich vor­stel­len, dass die inne­re Hal­tung, jede Auf­ga­be per­fekt lösen zu müs­sen, auf Dau­er zu einer Belas­tung des Ner­ven­sys­tems führt. Das vege­ta­ti­ve Ner­ven­sys­tem steu­ert auf direk­tem Wege unse­re Ver­dau­ungs­tä­tig­keit – hier ist der Zusam­men­hang offensichtlich.

Seit den frü­hen 80er-Jah­ren wird auch der Zusam­men­hang von Psy­che und Immun­sys­tem genau­er unt­zer­sucht. Die­se For­schun­gen der soge­nann­ten »Psy­chon-Neu­ro-Immu­no­lo­gie« zei­gen, dass es einen direk­ten Zusam­men­hang zwi­schen Emo­tio­nen, dem Ner­ven­sys­tem und dem Immun­sys­tem gibt. Frü­her hat man auto­im­mu­ne Erkran­kun­gen umgangs­sprach­lich auch als »auto­ag­res­si­ve« Erkran­kun­gen bezeich­net – das ist schon ein ers­ter Hin­weis auf eine mög­li­che Betei­li­gung unse­rer Psy­che an der Ent­ste­hung chro­ni­scher Erkrankungen.

Die Yager-The­ra­pie hat schon sehr vie­len Pati­en­ten mit see­li­schen und kör­per­li­chen Beschwer­den gehol­fen, ihr Leben wie­der in den Griff zu bekom­men. Der Yager-Code beruht auf zwei Annahmen:

  • Kon­di­tio­nie­rung aus frü­he­ren Lebens­er­fah­run­gen bestim­men unser gegen­wär­ti­ges Ver­hal­ten und Erleben.
  • Alle Men­schen haben über­be­wuss­te geis­ti­ge Fähig­kei­ten, die unse­re bewuss­ten geis­ti­gen Fähig­kei­ten über­stei­gen und für die Hei­lung genutzt wer­den können.

Die meis­ten Men­schen haben aller­dings kei­ne Ahnung, dass sie sol­che über­be­wuss­ten Kräf­te besit­zen und wie sie die­se nut­zen kön­nen. In einer Yager-The­ra­pie-Sit­zung lei­te ich Sie an, die­se Fähig­kei­ten zu nut­zen, um Ihre Pro­ble­me an der Wur­zel zu lösen. So kön­nen sich die Beschwer­den voll­stän­dig auf­lö­sen oder deut­lich abschwächen.

Die gewünsch­te Ver­än­de­rung wird erreicht, indem ich Sie durch eine Rei­he logi­scher Schrit­te lei­te, bei denen Sie ihren eige­nen über­be­wuss­ten Bereich des Geis­tes nut­zen, um die ver­bor­ge­ne Ursa­che des Pro­blems zu erken­nen und auf­zu­lö­sen. Dazu ist es nicht nötig, dass Sie an etwas bestimm­tes glau­ben oder ein wie auch immer gear­te­tes Welt­bild haben. Die Yager-The­ra­pie ist nicht kon­fes­sio­nell geprägt. In der Regel benö­ti­gen wir 2 bis 6 Sit­zun­gen, um Ihre Pro­ble­me ursäch­lich zu behandeln.

Was wird mit dem Yager-Code in Ham­burg behandelt?

Jede Stö­rung, die die Fol­ge von Kon­di­tio­nie­run­gen und nega­ti­ven Lebens­er­fah­run­gen ist, kann mit der Yager-The­ra­pie auf­ge­löst wer­den. Hier­zu zäh­len alle Pro­ble­me, die sonst mit den klas­si­schen Metho­den der Psy­cho­the­ra­pie behan­delt wer­den. Aber auch kör­per­li­che Pro­ble­me, die eine psy­chi­sche Ursa­che haben:

Psy­cho­lo­gi­sche Pro­ble­me mit psy­cho­ge­nem Ursprung

Aka­de­mi­sche Probleme
  • Lern­stö­run­gen
Such­ter­kran­kun­gen
  • Abhän­gig­keit von Substanzen
  • Ess­sucht und Binge-Eating
  • Sozia­le Süch­te wie Spiel- oder Sexsucht
Affek­ti­ve Störungen
  • Ängs­te
  • Wut
  • Ver­bit­te­rung
All­ge­mei­ne Angstzustände
  • Panik­at­ta­cken
  • Pho­bien
  • Post­trau­ma­ti­sche Belas­tungs­stö­rung (PTSD)
  • Depres­sio­nen
  • Bi-pola­re Störungen
Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten
  • Zwän­ge
  • Unan­ge­neh­me Gewohnheiten
  • Zwangs­vor­stel­lun­gen
  • Nägel­kau­en
  • Selbst­zer­stö­re­ri­sches Verhalten
  • Stot­tern
  • Tics
Trau­er­ar­beit
Erlern­te Einschränkungen
Stö­run­gen des Selbstbilds

 

Kör­per­li­che Pro­ble­me mit psy­cho­ge­nem Ursprung

Der­ma­to­lo­gi­sche Probleme
  • Nes­sel­sucht
  • Schup­pen­flech­te
Auto­im­mu­ne Erkrankungen
  • Mor­bus Hashimoto
  • Mor­bus Basedow
  • Coli­tis ulcerosa
  • Rheu­ma­to­ide Arthritis
  • Nes­sel­sucht
  • Schup­pen­flech­te
  • Nes­sel­sucht
  • Schup­pen­flech­te
     
  • Nes­sel­sucht
  •  
  • Schup­pen­flech­te
  •  
  • Nes­sel­sucht
  • Schup­pen­flech­te
Magen-Darm-Beschwer­den
  • Reiz­darm-Syn­drom
  • stress­be­ding­te Reflux-Erkrankung
  • Magen­ge­schwü­re
Gynä­ko­lo­gi­sche Beschwerden
  • Geburts­vor­be­rei­tung
  • Bett­näs­sen
  • Unfrucht­bar­keit
  • Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den
  • Postpar­ta­le Depression
Kopf­schmer­zen
  • Migrä­ne
  • Span­nungs­kopf­schmer­zen
Schmer­zen
  • Schmer­zen im »unte­ren Rücken«
  • Orga­nisch beding­te Schmerzen
  • Phan­tom­schmer­zen der Gliedmaßen
Erkran­kun­gen der Atemwege
  • Asth­ma
  • Ver­stop­fung der Nasennebenhöhlen
  • Heu­schnup­fen und Allergien
Schlaf­stö­run­gen
  • Schlaf­sucht (Hyper­som­nie)
  • Schlaf­lo­sig­keit (Insom­nie)
Gewichts­pro­ble­me
Schwit­zen­de Hände/Körper
 

Vie­le emo­tio­na­le und kör­per­li­che Pro­ble­me sind die Fol­ge von Kon­di­tio­nie­run­gen, die in der Ver­gan­gen­heit statt­ge­fun­den haben. Bei der Yager-The­ra­pie in Ham­burg wird davon aus­ge­gan­gen, dass »Tei­le« des Ver­stan­des des Pati­en­ten durch prä­gen­de Erfah­run­gen im Leben ent­stan­den sind und die­se Tei­le das Leben auf­grund die­ser Erfah­run­gen wei­ter­hin beein­flus­sen.  Durch den Yager-Code wer­den die­se Tei­le, die in der Zeit »ste­cken­ge­blie­be­nen« sind, re-kon­di­tio­niert, also auf den aktu­el­len Wis­sens­stand gebracht. Dadurch wird das Pro­blem auf einer ursäch­li­chen Ebe­ne gelöst.  Wenn die Ursa­chen eines Pro­blems (auf-)gelöst sind, kön­nen auch sei­ne Sym­pto­me ver­schwin­den – z. B. Kopf­schmer­zen, Angst­zu­stän­de, Schlaf­lo­sig­keit, Depres­sio­nen und Süchte.

Ein Bei­spiel:  Ein Kind, das in der Dun­kel­heit erschreckt wird, lernt, sich im Dun­keln zu fürch­ten. Die­se erlern­te Angst kann ein Leben lang bestehen blei­ben, wenn kei­ne Re-Kon­di­tio­nie­rung statt­fin­det.  Auch wenn kei­ne bewuss­te Erin­ne­rung an das aus­lö­sen­de Ereig­nis besteht. Ein »Teil« des kind­li­chen Ver­stan­des bil­de­te sich im Moment des Trau­mas und kann aktiv blei­ben und dau­er­haft Angst vor der Dun­kel­heit aus­lö­sen, bis der »Teil« neue Infor­ma­tio­nen bekommt und ein neu­es Ver­ständ­nis erlangt. Die­se Re-Kon­di­tio­nie­rung ist die Auf­ga­be der Yager-The­ra­pie in Ham­burg.

Bei die­ser Metho­de grei­fen wir auf Ihre über­ge­ord­ne­ten, über­be­wuss­ten Fähig­kei­ten (der Ein­fach­heit hal­ber als «Zen­trum« bezeich­net) zu, um die the­ra­peu­ti­sche Arbeit zu erle­di­gen. Sie kön­nen sich des Gesche­hens wäh­rend der Behand­lung bewusst sein, sind aber an der the­ra­peu­ti­schen Arbeit erstaun­lich unbe­tei­ligt. Sie als Pati­ent unter­stüt­zen den the­ra­peu­ti­schen Pro­zess, indem Sie als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel zwi­schen »Zen­trum« und mir fungieren.

 

„Dr. Edwin Yager (Ed) wur­de 1925 gebo­ren und wuchs in der Zeit der Welt­wirt­schafts­kri­se auf. Nach sei­nem Stu­di­um war er bis zu sei­nem 50. Lebens­jahr als Elek­tro­in­ge­nieur tätig. Danach wech­sel­te er den Beruf. Er stu­dier­te Psy­cho­lo­gie und pro­mo­vier­te in die­sem Fach­ge­biet. Gleich­zei­tig begann er, sich inten­siv mit der Hyp­no­se aus­ein­an­der­zu­set­zen, wel­che ihn sehr faszinierte.

Er ver­such­te zu ergrün­den, wie der Mensch funk­tio­niert. Dafür nutz­te er die in sei­nem Inge­nieur­le­ben geschärf­ten Fähig­kei­ten der Ana­ly­se und Syn­the­se. Er kam zu dem Schluss, dass es in jedem Men­schen eine höhe­re inne­re Intel­li­genz geben muss. Die­se höhe­re Intel­li­genz nann­te er »Zen­trum«. Aus sei­nen Beob­ach­tun­gen und Über­le­gun­gen her­aus ent­wi­ckel­te er eine Metho­de, die das Poten­zi­al hat, die Psy­cho­the­ra­pie zu revo­lu­tio­nie­ren. Die­se Metho­de nann­te er zunächst »Sub­li­mi­nal­the­ra­pie« (Sub­li­mi­nal The­ra­pie). Spä­ter erhielt die­ses The­ra­pie­ver­fah­ren den Namen »Yager-The­ra­pie« (Yage­ri­an The­ra­py), auch bekannt als »Yager-Code«.

Dr. Yager hat in mehr als 40 Jah­ren tau­sen­de Pati­en­ten in sei­ner Pri­vat­pra­xis in San Die­go behan­delt. Dar­über hin­aus lehr­te er unter der Schirm­herr­schaft der »San Die­go Psy­cho­lo­gi­cal Asso­cia­ti­on« mehr als 40 Jah­re als kli­ni­scher Pro­fes­sor für Psych­ia­trie am medi­zi­ni­schen Col­le­ge der renom­mier­ten UCSD (Uni­ver­si­ty of Cali­for­nia in San Die­go). Dort unter­rich­te­te er die kli­ni­sche Anwen­dung der Hyp­no­se sowie der von ihm ent­wi­ckel­ten Yager-The­ra­pie, die er bis zuletzt immer wei­ter­ent­wi­ckel­te und per­fek­tio­nier­te. Dr. Yager war Vor­stands­mit­glied der San Die­go Socie­ty of Cli­ni­cal Hyp­no­sis und für meh­re­re Jah­re deren Prä­si­dent. Er ist Autor der Bücher »Yage­ri­an The­ra­py – Using the Mind to Heal« und »Foun­da­ti­ons of Cli­ni­cal Hyp­no­sis – From Theo­ry to Practice«.«

Aus­zug aus: Dr. Nor­bert Preetz, Dr. Edwin K. Yager. „Der Yager-Code – Hei­len mit der höchs­ten inne­ren Intel­li­genz.“ Apple Books.

Foto: Shut­ter­stock Micro­gen