Neue Ener­gie und emo­tio­na­les Gleichgewicht

Farb- & Klangtherapie
Mit dem ChromoSon

Die 7 Far­ben kor­re­spon­die­ren mit 7 Kör­per­sys­te­men und 7 nega­ti­ven Emotionen

Chro­mo­Son-The­ra­pie in Hamburg

Die Chro­mo­son-The­ra­pie arbei­tet mit den natür­li­chen Fre­quen­zen (Schwin­gun­gen) der sie­ben Spek­tral-Far­ben und sie­ben kor­re­spo­nie­ren­der Klänge. 

Farbpyramiden und Klangscheiben

Die­se sanf­te Behand­lungs­me­tho­de wur­de bereits in den 80er-Jah­ren von einem Team aus The­ra­peu­ten und For­schen­den in Bel­gi­en ent­wi­ckelt. Sie bie­tet ein brei­tes Spek­trum an Behand­lungs­mög­lich­kei­ten – sowohl für kör­per­li­che als auch für see­lich-emo­tio­na­le Beschwer­den. Zu Beginn der Behand­lung ste­hen wohl­tu­en­de Behand­lun­gen, die den fein­stoff­li­chen Kör­per rei­ni­gen und mit neu­er Ener­gie versorgen.

Übri­gens: Das Wort Chro­mo­Son ist ein Kunst­wort und lei­tet sich vom grie­chi­schen Wort »chro­ma« gleich Far­be und dem fran­zö­si­schen Wort »son« gleich Klang, Ton ab. Es hat nichts mit den Metho­den der Gen­for­schung und ‑the­ra­pie zu tun.

ChromoSon-Gerät in Hamburg

 

Ein­satz­ge­bie­te der ChromoSon-Therapie

Die Chro­mo­Son-The­ra­pie hat sich sowohl bei der Behand­lung von kör­per­li­chen als auch von see­li­schen Beschwer­den bewährt. Ihre beson­de­re Stär­ke liegt in der Bear­bei­tung der emo­tio­na­len Hin­ter­grün­de von kör­per­li­chen Pro­ble­men und Erkran­kun­gen. Auch vor­beu­gend lässt sich die Chro­mo­Son-The­ra­pie ein­set­zen. Beson­ders in Zei­ten von Stress und Über­las­tung kön­nen sich die stär­ken­den Behand­lun­gen segens­reich auswirken.

Die Behand­lung mit dem Chro­mo­Son – ein Erfahrungsbericht

Man betritt den gewöl­be­ar­ti­gen Raum im Sou­ter­rain des Bie­der­mei­er-Hau­ses im Holz­damm gegen­über dem Atlan­tic-Hotel. Es duf­tet ange­nehm nach äthe­ri­schen Ölen. Wohl­tu­en­de Bil­der an der Wand stim­men das Gemüt ein, sorg­sam aus­ge­wähl­te Möbel­stü­cke geben dem Raum Struk­tur. Der Blick wird ange­zo­gen von einer gol­den glän­zen­den Appa­ra­tur aus pyra­mi­da­len For­men: dem Chro­mo­Son. Die Atmo­sphä­re ist ruhig, man hat das Gefühl, hier zu sich kom­men zu können.

Zusam­men mit der abge­leg­ten Stra­ßen­klei­dung lässt man auch den All­tag hin­ter sich. Die fri­sche, wei­ße Klei­dung, in die man sich hüllt, bevor man sich auf die Lie­ge neben der geheim­nis­voll anmu­ten­den Appa­ra­tur legt und zuge­deckt wird, ver­mit­telt ein Gefühl von Rein­heit und öff­net das Emp­fin­den für das Kom­men­de. Nun stellt Herr Hasch­ke den Chro­mo­Son ein: Eine aus­tausch­ba­re Dop­pel­py­ra­mi­de lie­fert die für die jewei­li­ge The­ra­pie not­wen­di­ge Far­be, eine in lang­sa­mer Regel­mä­ßig­keit ange­schla­ge­ne, fein polier­te Mes­sing­schei­be den rich­ti­gen Klang.

Dann ist es ganz ruhig, nur das rhyth­mi­sche Klin­gen des Chro­mo­Son ist zu ver­neh­men. Man schließt die Augen, gerät in einen Zustand zwi­schen Wachen und Träu­men. Bil­der stei­gen auf, aus dem All­tag, aus der Erin­ne­rung, traum­ar­ti­ge Bil­der. Pha­sen inten­si­ver inner­li­cher Arbeit – halb bewusst, halb unbe­wusst – wech­seln ab mit ruhi­gen, ent­spann­ten Momen­ten. Man ver­liert das Gefühl für die Zeit. Schließ­lich ist es völ­lig still. Der lang­sa­me Rhyth­mus der ange­schla­ge­nen Metall­schei­be klingt aber im Inne­ren nach. Man fühlt sich ange­nehm erschöpft und gestärkt zugleich.

Die Farb­Klang-The­ra­pie mit dem Chro­mo­Son gehört zu den Ver­fah­ren, die schul­me­di­zi­nisch noch nicht aner­kannt sind, weil kei­ne genü­gen­den Bewei­se für die Wirk­sam­keit vor­lä­gen. Ob sich die Schul­me­di­zin damit aus­rei­chend aus­ein­an­der­ge­setzt hat, mögen die strei­ten­den Par­tei­en für sich entscheiden.

Foto: Kai Ste­fan Hasch­ke | Heil­prak­ti­ker – Udo Schönewald