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Ein Plä­do­ay­er gegen die 5‑Mi­nu­ten-Medi­zin

Genau zuhö­ren
und gezielt Nachfragen

Ich las­se mir Zeit für Sie – nur so las­sen sich alle wich­ti­gen Hin­wei­se erfassen

Zuhö­ren – die Anamnese

Im „Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zeit­al­ter“ ist das inten­si­ve per­sön­li­che Gespräch schon fast eine Kost­bar­keit gewor­den. Aus­führ­li­ches Erzäh­len und genau­es Zuhö­ren sind der Aus­gangs­punkt unse­res gemein­sa­men Weges.

Wäh­rend die­ser Ana­mne­se (Erhe­bung der Kran­ken­ge­schich­te) wer­den Sie als Pati­ent in Ihrer Ganz­heit betrach­tet und nicht nur Ihr zur Zeit bestehen­des Sym­ptom. Hilf­reich ist es, wenn Sie bereits zu die­sem Ter­min Ihre medi­zi­ni­schen Unter­la­gen mit­brin­gen, damit ich mir ein mög­lichst voll­stän­di­ges Bild von Ihren Beschwer­den machen und unnö­ti­ge Unter­su­chun­gen ver­mei­den kann.

Ich erkun­di­ge mich nach Ihrer Gesund­heits­ge­schich­te, nach Ver­er­bun­gen, Ihrem sozia­len Umfeld, Ihrem Beruf, Vor­lie­ben und Abnei­gun­gen. Je mehr Infor­ma­tio­nen ich dabei erhal­te, umso bes­ser kann ich die natur­heil­kund­li­che Behand­lung und die benö­tig­ten Medi­ka­men­te auf Sie abstimmen.

Foto: H_Ko – Ado­be Stock