Wenn das Immunsystem aus der Balance gerät
Chronische Erschöpfung nach einer Virusinfektion, die nie ganz ausheilte. Eine Autoimmunerkrankung, die das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Allergien, die von Jahr zu Jahr schlimmer werden. Hinter vielen dieser Beschwerden steckt dasselbe Problem: ein Immunsystem, das entweder zu wenig tut oder zu viel – und dabei das Gleichgewicht verloren hat. Die Mikroimmuntherapie arbeitet mit den körpereigenen Botenstoffen des Immunsystems, um diese Balance zu unterstützen.
Was ist die Mikroimmuntherapie?
Das Immunsystem kommuniziert über Botenstoffe: Zytokine (Signalproteine des Immunsystems), Interferone (Botenstoffe, die bei Virusinfektionen eine zentrale Rolle spielen) und Interleukine (Regulatoren der Immunzell-Kommunikation) koordinieren, wann das Immunsystem angreift, wann es bremst und wann es toleriert. Gerät diese Kommunikation in ein Ungleichgewicht – man spricht von immunitärer Dysbalance –, entstehen chronische Erkrankungen.
Die Mikroimmuntherapie setzt genau diese körpereigenen Botenstoffe ein – aber in besonders niedrigen Dosierungen: sogenannten Low-Dose- und Ultra-Low-Dose-Konzentrationen (stark verdünnte, hochpotenzierte Mengen), die in natürlicher Weise auch im Körper vorkommen.¹ Ziel ist nicht, das Immunsystem zu unterdrücken oder zu überstimulieren, sondern es zu modulieren – also zu regulieren. Das Immunsystem wird dabei in der Sprache angesprochen, die es selbst spricht.
Die Präparate werden als Kapseln verabreicht – aber nicht geschluckt. Der Inhalt der Kapsel wird sublingual (unter die Zunge) gegeben, damit die Wirkstoffe direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.
Zwei Wirkrichtungen – eine Therapie
Das Besondere der Mikroimmuntherapie ist, dass sie in beide Richtungen unterstützend wirken kann – je nachdem, was das Immunsystem braucht:
- Immunstimulation: Bei geschwächter Immunabwehr kann die Behandlung die Immunantwort unterstützend anregen. Laborstudien zeigen, dass MIT-Präparate sowohl das angeborene als auch das erworbene Immunsystem positiv beeinflussen können.²
- Immunmodulation: Bei überschießenden Reaktionen – Autoimmunerkrankungen, Allergien, chronischen Entzündungen – kann die Therapie die fehlgeleitete Immunreaktion sinnvoll ergänzend begleiten, ohne das Immunsystem generell zu dämpfen.³
Diese Flexibilität macht die Mikroimmuntherapie zu einem Ansatz, der sich an den individuellen Immunstatus des Patienten anpassen kann.
Wann kann die Mikroimmuntherapie sinnvoll eingesetzt werden?
In meiner Praxis ist die Mikroimmuntherapie kein Standardrezept – sie ist immer Teil eines individuellen Behandlungskonzepts. Ich setze sie vor allem in drei Bereichen ergänzend ein:
Chronisch-virale Belastungen
Bestimmte Viren – allen voran das Epstein-Barr-Virus (EBV, Auslöser des Pfeifferschen Drüsenfiebers) und Herpes-zoster-Viren – können nach der Erstinfektion lebenslang im Körper persistieren. Das Virus verbleibt in bestimmten Immunzellen und lässt sich nicht vollständig eliminieren. Bei Stress oder geschwächtem Immunsystem kann es zu einer Reaktivierung kommen – oft begleitet von chronischer Erschöpfung, Infektanfälligkeit oder diffusen Beschwerden.
Die Mikroimmuntherapie kann die körpereigene Immunantwort in diesen Situationen sinnvoll unterstützen. Erste Studienergebnisse zu entsprechenden MIT-Formulierungen zeigen ermutigende Hinweise auf immunmodulierende Wirkungen auf molekularer Ebene.⁴ ⁵
Autoimmune Regulationslage
Bei Autoimmunerkrankungen richtet sich das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe – die Schilddrüse bei Hashimoto, die Gelenke bei rheumatoider Arthritis, den Darm bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Gemeinsam ist allen eine chronische, sich selbst unterhaltende Entzündungsreaktion.
Die Mikroimmuntherapie kann hier ergänzend zur ärztlichen Behandlung eingesetzt werden, um die Immunregulation zu unterstützen. Für den Einsatz von Low-Dose-Zytokinen bei rheumatoider Arthritis liegen sowohl In-vitro- als auch In-vivo-Studien mit erfreulichen Ergebnissen vor.⁶ ⁷ Eine randomisierte klinische Studie untersuchte Low-Dose-Zytokine bei rheumatoider Arthritis im Vergleich mit etablierten Medikamenten.⁸
Ergänzend setze ich bei autoimmunen Regulationslagen eine spezielle, individuell hergestellte Eigenblut-Zubereitung ein: Aus einer kleinen Menge Patientenblut wird von einer spezialisierten Apotheke eine individualisierte homöopathische Hochpotenz (XMK – Zehntausender Korsakoffpotenz) hergestellt. Diese nutzt die individuellen Immuninformationen des Patientenblutes und wird ergänzend zur Standardtherapie eingesetzt.
Allergien
Bei Allergien überreagiert das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe. Für den Einsatz von MIT-Formulierungen bei saisonaler allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) liegt eine doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studie vor.⁹ Eine weitere Studie untersuchte die Rolle entsprechender Präparate bei pollenbedingter allergischer Entzündung mit ermutigenden Ergebnissen.¹⁰
Die Mikroimmuntherapie setze ich bei Allergien sinnvoll ergänzend zur Ursachenbehandlung (Darm, Mikronährstoffe) und zur Gegensensibilisierung ein.
Erhöhte Infektanfälligkeit
Wer häufig krank wird, hat oft eine geschwächte angeborene Immunantwort. Laborstudien zeigen, dass bestimmte MIT-Formulierungen sowohl die angeborene als auch die adaptive Immunantwort unterstützend beeinflussen können.²
Diagnostik: Was ich vor der Behandlung untersuche
Die Auswahl des geeigneten MIT-Präparats hängt vom individuellen Immunstatus ab. Je nach Beschwerdebild und Anamnese nutze ich:
- Biofeldtest: Gibt in vielen Fällen bereits einen guten Hinweis auf das geeignete Präparat und die passende Indikation.
- Lymphozytendifferenzierung: Bluttest, der die verschiedenen Immunzell-Untergruppen (T‑Helfer‑, T‑Killer‑, B‑Zellen, NK-Zellen u.a.) quantifiziert und zeigt, ob und wo das Immunsystem aus dem Gleichgewicht geraten ist.
- Erreger-Serologien: Bei Verdacht auf reaktivierte Virusinfektionen werden Antikörper-Titer bestimmt, um eine aktive Reaktivierung nachzuweisen.
Nicht jede Behandlung erfordert eine vollständige Labordiagnostik. Ich entscheide gemeinsam mit dem Patienten, welche Untersuchungen sinnvoll und kostenmäßig verhältnismäßig sind.
Die Präparate
Es gibt verschiedene Linien von Mikroimmuntherapie-Präparaten, die sich in Zusammensetzung und Schwerpunkt unterscheiden. Ich halte in meiner Praxis Test-Präparate beider großen Anbieter vor, damit für für das individuelle Beschwerdebild das jeweils passendste Präparat für den Biofeldtest zur Verfügung steht.
Die Verabreichung ist immer gleich: Der Inhalt der Kapsel wird sublingual (unter die Zunge) gegeben – nicht geschluckt. Die Wirkstoffe werden direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen.
Studienlage
Die Mikroimmuntherapie ist für mehrere Indikationen wissenschaftlich untersucht. Die Mehrzahl der vorliegenden Studien sind In-vitro-Studien (Laborstudien) und Tierstudien, die Wirkmechanismen auf zellulärer und molekularer Ebene beschreiben. Klinische Studien am Menschen liegen u.a. für Allergie⁹, Autoimmunerkrankungen⁸ und Virusinfektionen¹¹ vor.
Die Mikroimmuntherapie ist eine komplementäre Therapie – sie kann die ärztliche Behandlung sinnvoll ergänzen, ersetzt diese aber nicht. Die vorhandene Evidenz ist für eine naturheilkundliche Methode vergleichsweise gut; sie kann jedoch nicht mit großen randomisierten kontrollierten Arzneimittelstudien verglichen werden.
So läuft die Behandlung in meiner Praxis ab
- Erstgespräch (60 Minuten): Ausführliche Anamnese zu Beschwerden, Krankheitsgeschichte und bisherigen Behandlungen.
- Diagnostik: Biofeldtest, bei Bedarf Labordiagnostik. Gemeinsame Entscheidung, welche Untersuchungen sinnvoll sind.
- Therapieplan: Auswahl des geeigneten MIT-Präparats, Einbettung in das Gesamtbehandlungskonzept.
- Verlaufskontrolle: Überprüfung der Laborwerte und Symptomatik, Anpassung des Plans.
Beratungstermine in Hamburg und online
Meine Praxis liegt in Hamburg-St. Georg, Holzdamm 22, fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof, direkt gegenüber dem Hotel Atlantic.
Folgetermine sind auch als Videosprechstunde möglich (Deutschland, Österreich, Schweiz). Den Ersttermin lege ich bevorzugt in die Praxis, da Biofeldtest und Blutabnahme per Video nicht möglich sind.
Kosten: Beratung 160 €/Stunde. Laborkosten kommen je nach Untersuchungsumfang hinzu. Gesetzliche Krankenkassen erstatten Heilpraktikerleistungen in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen übernehmen anteilig je nach Tarif.
Foto: peterschreiber.media – Adobe Stock
Funktionsweise der Mikroimmuntherapie
Der belgische Arzt Dr. Maurice Jenaer hat vor 40 Jahren die Mikroimmuntherapie begründet. Er ist auch Präsident des Internationalen Instituts für Mikroimmuntherapie. Die Mikroimmuntherapie nutzt die Kommunikationsmittel und Kommunikationswege des körpereigenen Immunsystems und kommuniziert so gleichsam mit dem Immunsystem unter Verwendung homöopathisch potenzierter Immunbotenstoffe. Die natürlichen, kaskadenartig verlaufenden Reaktionen des Immunsystems werden durch eine zeitlich abgestufte (sequenzierte) Behandlung nachgeahmt. Dadurch, dass die verwendeten Immunbotenstoffe in homöopathisch aufbereiteter Form verabreicht werden, ist die Behandlung gut verträglich und für alle Patientengruppen geeignet.
Der nächste Schritt: Ihre Mikroimmuntherapie
Die Mikroimmuntherapie arbeitet mit sehr niedrig dosierten Botenstoffen, um das Immunsystem sanft in seiner Regulation zu unterstützen. Ob dieser Ansatz für Ihre Situation infrage kommt, klären wir gemeinsam in einem ausführlichen Gespräch, in dem ich Ihre Vorgeschichte und Ihre Beschwerden einordne.
Wenn Sie anrufen, erreichen Sie ein kleines, erfahrenes Praxisteam. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten erste organisatorische Fragen und .
Telefon: 040 20 93 38 10
Montag bis Donnerstag 8–18 Uhr und Freitag 8–16 Uhr
Der erste Schritt ist ein Anruf. Alles Weitere besprechen wir in Ruhe.
Klassische Immuntherapien (z.B. Immunsuppressiva bei Autoimmunerkrankungen) unterdrücken das Immunsystem – oft notwendig, aber mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Die Mikroimmuntherapie moduliert das Immunsystem mit Low-Dose- und Ultra-Low-Dose-Botenstoffen, die in natürlichen Konzentrationen im Körper vorkommen.¹ Sie zielt nicht auf Unterdrückung, sondern auf Regulierung.
Für Erwachsene und Kinder, akut und chronisch Erkrankte, und auch präventiv. Sie kann besonders sinnvoll ergänzend eingesetzt werden bei reaktivierten Virusinfektionen (EBV, Zoster), Autoimmunerkrankungen, Allergien und chronischer Infektanfälligkeit. Die Entscheidung treffen wir nach ausführlicher Anamnese.
Der Inhalt der Kapsel wird sublingual (unter die Zunge) gegeben – nicht geschluckt. Die Wirkstoffe werden direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen, ohne den Verdauungstrakt zu passieren.
Das hängt von den Beschwerden ab. Bei akuten Infekten kann ein Behandlungszyklus einige Wochen dauern. Bei chronischen Erkrankungen oder reaktivierten Viren sind 3 bis 6 Monate realistisch. Ich bespreche das nach der Diagnostik individuell.
Ja – die Mikroimmuntherapie ist explizit als komplementäre Ergänzung konzipiert. Ich kombiniere sie je nach Beschwerdebild mit Mikronährstoffen, Darmbehandlung, Infusionstherapien oder anderen Verfahren. Sie kann auch sinnvoll ergänzend zu einer ärztlichen Behandlung eingesetzt werden.
Ja. Es liegen In-vitro-Studien, Tierstudien und klinische Studien vor – u.a. eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie bei Heuschnupfen⁹ und eine randomisierte klinische Studie bei Autoimmunerkrankungen.⁸ Die vollständige Studienliste ist einsehbar unter: www.mikroimmuntherapie.com/studien-mikroimmuntherapie/
Die Präparate sind aufgrund ihrer niedrigen Dosierung sehr gut verträglich. Gelegentlich kann es zu einer kurzzeitigen Erstverschlimmerung kommen – eine Reaktion des Immunsystems auf die Behandlung. Schwere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Beide arbeiten mit verdünnten Substanzen, unterscheiden sich aber grundlegend. Homöopathie nutzt das Prinzip der Ähnlichkeit mit nicht-spezifischen Substanzen. Die Mikroimmuntherapie setzt körpereigene Immunbotenstoffe (Zytokine, Interferone, Interleukine) in biologisch messbaren, wenn auch sehr niedrigen Konzentrationen ein – und wirkt damit direkt auf die Immunregulation.¹
Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist der Auslöser des Pfeifferschen Drüsenfiebers. Nach der Erstinfektion verbleibt das Virus lebenslang in bestimmten Immunzellen des Körpers. Es lässt sich nicht vollständig eliminieren – das ist Teil seiner biologischen Strategie. Bei den meisten Menschen ruht es dauerhaft. Bei Stress, Immunschwäche oder anderen Auslösern kann es sich reaktivieren und zu chronischer Erschöpfung, Infektanfälligkeit oder diffusen Beschwerden beitragen. Die Mikroimmuntherapie kann die körpereigene Immunantwort in diesen Situationen sinnvoll unterstützen.
Gesetzliche Krankenkassen erstatten Heilpraktikerleistungen in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen übernehmen je nach Tarif anteilige Kosten. Fragen Sie Ihre PKV im Voraus.
Häufig gestellte Fragen zur Mikroimmuntherapie
Es gibt Fragen, die mir oder dem Praxisteam häufiger gestellt werden. Hier finden Sie die Antworten auf diese Fragen. Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, scheuen Sie sich nicht und schicken uns Ihre Frage über das Kontaktformular oder per E‑Mail.
Kai Stefan Haschke | Heilpraktiker in Hamburg
Kai Stefan Haschke ist Heilpraktiker in Hamburg St. Georg. Zugelassen seit 1999, seit 2000 in eigener Praxis – zunächst in Stuttgart, seit 2010 in Hamburg, seit 2018 am Holzdamm gegenüber dem Hotel Atlantic. Behandlungsschwerpunkte: Autoimmunerkrankungen (besonders Hashimoto-Thyreoiditis), chronische Beschwerden, Ernährungs- und Stoffwechseltherapie, individuelle Krebsberatung.
Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) und im Arbeitskreis für Klinische Toxikologie der DGUHT.
→ Termin vereinbaren: 040 20933810
Kai Stefan Haschke | Heilpraktiker in Hamburg
Kai Stefan Haschke ist Heilpraktiker in Hamburg St. Georg. Zugelassen seit 1999, seit 2000 in eigener Praxis – zunächst in Stuttgart, seit 2010 in Hamburg, seit 2018 am Holzdamm gegenüber dem Hotel Atlantic. Behandlungsschwerpunkte: Autoimmunerkrankungen (besonders Hashimoto-Thyreoiditis), chronische Beschwerden, Ernährungs- und Stoffwechseltherapie, individuelle Krebsberatung.
Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) und im Arbeitskreis für Klinische Toxikologie der DGUHT.
→ Termin vereinbaren: 040 20933810
¹ Floris I, Rose T, Collado JA et al. Pro-Inflammatory Cytokines at Ultra-Low Dose Exert Anti-Inflammatory Effect In Vitro: A Possible Mode of Action Involving Sub-Micron Particles? Dose Response Journal 2020.
² Jacques C, Chatelais M, Fekir K et al. The Micro-Immunotherapy Medicine 2LEID Exhibits an Immunostimulant Effect by Boosting Both Innate and Adaptive Immune Responses. International Journal of Molecular Sciences 2021.
³ Jacques C, Floris I. Special Focus on the Cellular Anti-Inflammatory Effects of Several Micro-Immunotherapy Formulations. Journal of Inflammation Research 2023.
⁴ Jacques C, Marchand F, Chatelais M et al. Understanding the Mode of Action of a Micro-Immunotherapy Formulation: Pre-Clinical Evidence from the Study of the Active Ingredients of an EBV-Formulation. Life 2024.
⁵ Jacques C, Marchand F, Chatelais M et al. Understanding the Mode of Action of Several Active Ingredients from a Micro-Immunotherapy Medicine for Herpes Zoster. Journal of Inflammation Research 2025.
⁶ Floris I, Appel K, Thorsten R, Lejeune B. A micro-immunotherapy medicine exerts anti-inflammatory effects in vitro and reduces TNF-alpha and IL-1beta secretion. Journal of Inflammation Research 2018.
⁷ Floris I, García-González V, Palomares B et al. A Micro-Immunotherapy Medicine Reduces Inflammation and Symptoms of Rheumatoid Arthritis In Vivo. International Journal of Rheumatology 2020.
⁸ Marin-Martin LS, Giovannangeli F, Bizzi E et al. An open randomized active-controlled clinical trial with low dose SKA cytokines versus DMARDs evaluating low disease activity maintenance in patients with rheumatoid arthritis. Drug Design, Development and Therapy 2017.
⁹ Van der Brempt X, Cumps J, Capieaux E. Clinical efficacy of a sublingual immunomodulatory micro-immunotherapy treatment in seasonal allergic rhinitis: A double-blind placebo-controlled study. Revue Française d’Allergologie 2011.
¹⁰ Floris I, Chenuet P, Togbe D et al. Potential Role of a Micro-Immunotherapy Medicine in the Treatment of Pollen-Induced Allergic Inflammation. Dose Response Journal 2020.
¹¹ Jenaer M, Henry MF, García A, Marichal B. Evaluation of a micro-immunotherapy medicine in preventing recurrences of genital herpes. British Homeopathic Journal 2000.