Skip to content

Die Schmö­ker­ecke

Buch­tipps
vom Heil­prak­ti­ker

Bücher, die mir und mei­nen Pati­en­ten wei­ter­ge­hol­fen haben

Mei­ne Buch­tipps für Sie

Hier fin­den Sie Buch­tipps vom Heil­prak­ti­ker, die Ihnen hel­fen, Ihre Beschwer­den bes­ser zu ver­ste­hen und sich umfas­send über Behand­lungs­stra­te­gien zu informieren.

gesund & aktiv – Das Stoff­wech­sel­pro­gramm: End­lich gesund abneh­men, mit Nah­rungs­mit­teln, die opti­mal auf Ihren per­sön­li­chen Stoff­wech­sel abge­stimmt sind

„Auch wenn ich wenig esse, ich neh­me ein­fach nicht ab. Es muss an mei­nem Stoff­wech­sel lie­gen.“ Die­sen Satz hört man oft von Men­schen, denen es schwer fällt, ihr Kör­per­ge­wicht zu redu­zie­ren und zu hal­ten. Genau an die­sem Punkt setzt das aus einer Grup­pe von Ärz­ten, Heil­prak­ti­kern und Ernäh­rungs­wis­sen­schaft­lern bestehen­de Autoren­team vom „Gesund & Aktiv, Das Stoff­wech­sel­pro­gramm“ an. Das Ernäh­rungs­pro­gramm basiert auf der Erkennt­nis, dass sich Gesund­heit, Wohl­be­fin­den und ein nor­ma­les Kör­per­ge­wicht nur ein­stel­len, wenn der Stoff­wech­sel opti­mal funk­tio­niert. Als ers­tes wer­den Fra­gen zum indi­vi­du­el­len Stoff­wech­sel beant­wor­tet und geklärt, wel­che Nah­rungs­mit­tel man bes­ser ver­mei­den soll­te. Als Nächs­tes kann man sich sei­nen per­sön­li­chen Ernäh­rungs­plan zusam­men­stel­len: was und in wel­cher Men­ge man wel­che Lebens­mit­tel zu sich neh­men kann, um gesund abzu­neh­men. Das Beson­de­re an dem Buch ist, dass der Leser – neben der Phi­lo­so­phie bzw. dem wis­sen­schaft­li­chen Hin­ter­grund zur Ernäh­rungs­leh­re – eine umfas­sen­de Rezept­samm­lung sowie ein kom­plet­tes Fit­ness-Pro­gramm an die Hand bekommt. Fazit: „Gesund & Aktiv“ ist kei­ne neue Diät, nie­mand muss hun­gern oder fasten!

 

gesund & aktiv kochen – im Rhyth­mus der Jahreszeiten

Der moder­ne Mensch hat sich von den natür­li­chen Lebens­rhyth­men längst ent­frem­det. Aber er kann wie­der ler­nen, mit den Jah­res­zei­ten und damit mit der Natur im Ein­klang zu leben. Die­ses Buch führt den Leser an das indi­vi­du­el­le Ernäh­rungs­pro­gramm von »gesund & aktiv« her­an und bie­tet ihm ins­be­son­de­re Rezep­te kom­bi­niert mit Ernäh­rungs- und Stoff­wech­sel­tipps für Früh­ling, Som­mer, Herbst und Win­ter an. Damit ergänzt die­ses Koch­buch das erfolg­rei­che Basis­buch zum »gesund & aktiv«-Ernährungsprogramm. Neben leicht ver­ständ­li­chen Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen ent­hält es mehr als 125 Rezep­te rund um die Jah­res­zei­ten. Die­se Rezep­te sind abso­lut all­tags­taug­lich, unkom­pli­ziert nach­zu­ko­chen und ein­fach köst­lich. Beson­der­hei­ten unter den Rezep­ten sind – neben ganz neu­en Krea­tio­nen – auch an das Ernäh­rungs­pro­gramm ange­pass­te Klas­si­ker wie Chi­li con Car­ne, Bir­nen-Boh­nen- Speck, Linsen­ein­topf, Königs­ber­ger Klop­se oder der all­seits belieb­te Kartoffelsalat.

 

Amal­gam – Risi­ko für die Mensch­heit: Queck­sil­ber­ver­gif­tun­gen rich­tig ausleiten

Ein Rat­ge­ber, der sowohl den betrof­fe­nen Hil­fe­su­chen­den als auch den behan­deln­den The­ra­peu­ten wie Zahn­ärz­ten, Ärz­ten und Heil­prak­ti­kern das Pro­blem Amal­gam in sei­ner gesam­ten Trag­wei­te deut­lich macht und Wege auf­zeigt, den Geschä­dig­ten umfas­send zu hel­fen. Ver­tre­ter der Natur­heil­kun­de warn­ten schon früh vor die­sem Füll­ma­te­ri­al, weil sie befürch­te­ten, dass sich das Queck­sil­ber aus der Legie­rung der Plom­ben lösen und den Kör­per ver­gif­ten könn­te. Lan­ge wur­den sie nicht ernst genom­men und vie­le durch Queck­sil­ber Geschä­dig­te fan­den kei­ne Hil­fe, weil die Ursa­chen der Erkran­kung nicht erkannt wur­den. Heu­te leug­net kaum noch ein moder­ner Zahn­arzt die Gefahr, die vom Amal­gam in den Plom­ben aus­geht. Wich­tigs­te Orga­ne und das zen­tra­le Ner­ven­sys­tem sind dann betrof­fen, vie­le Auto­im­mun­krank­hei­ten und man­che psy­chi­sche Über­las­tung haben dar­in ihre Ursa­che. Immer häu­fi­ger wol­len Pati­en­ten des­halb die­se unheim­li­chen Zeit­bom­ben in ihrem Mund wie­der los­wer­den. Nur ist es mit dem blo­ßen Aus­wech­seln der Plom­ben nicht getan. Um das Queck­sil­ber im Kör­per auf­zu­spü­ren, es aus dem Gewe­be zu lösen und fach­ge­recht aus­zu­lei­ten, ist höchs­te Sen­si­bi­li­tät erfor­der­lich. Pro­fund und dabei ver­ständ­lich zeigt der Autor, was beach­tet und wel­che Schrit­te ein­ge­lei­tet wer­den müs­sen und wel­che Alter­na­ti­ven es gibt.

 

Amal­gam – das schlei­chen­de Gift. Fol­ge­krank­hei­ten, Ent­gif­tungs­me­tho­den, Checklisten

Wis­sen wir nicht schon alles über Amal­gam? NEIN! Das Dau­er­the­ma wird in die­sem Buch unter ganz neu­en Aspek­ten behan­delt. Der erfolg­rei­che Heil­prak­ti­ker und Autor lis­tet nicht nur die Quel­len für Schwer­me­tal­le und deren Wir­kung im Kör­per auf. Er beschreibt und bewer­tet die ver­schie­de­nen Wege der Ent­gif­tung und lie­fert eine fun­dier­te Dar­stel­lung sinn­vol­ler Dia­gno­se­me­tho­den und Behand­lun­gen für die vie­len mög­li­chen Fol­ge­er­kran­kun­gen. Die Betrof­fe­nen bekom­men damit auch für das „Danach“ einen kom­pe­ten­ten Rat­ge­ber an die Hand.

 

Der Bur­nout-Irr­tum: Aus­ge­brannt durch Vital­stoff­man­gel. Bur­nout fängt in der Kör­per­zel­le an. Das Prä­ven­ti­ons­pro­gramm mit Pra­xis­tipps und Fallbeispielen

Wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Lösun­gen für Bur­nout-Pati­en­ten Ist Bur­nout wirk­lich (nur) eine Fra­ge der Psy­che? Bur­nout fängt in der Zel­le an und nicht im Kopf! In ca. 70 Bil­lio­nen Kör­per­zel­len wird stän­dig Ener­gie pro­du­ziert. Beim Bur­nout kommt die­se Ener­gie­pro­duk­ti­on ins Sto­cken, bis hin zu einem völ­li­gen Zusam­men­bruch. Mikro­nähr­stoff­män­gel, Hals­wir­bel­säu­len­pro­ble­me, chro­ni­sche Infek­tio­nen, Neben­nie­ren­schwä­che und auch Gift­be­las­tun­gen des Kör­pers füh­ren lang­fris­tig zu einem GAU im Zell­kraft­werk. Das lässt sich anhand moder­ner Labor­pa­ra­me­ter auch erfas­sen. Was aber steckt hin­ter die­ser Zell­stoff­wech­sel­stö­rung? Woher kom­men die Erschöp­fung und der mas­si­ve Ener­gie­man­gel? Wie kön­nen Betrof­fe­ne die­se Ein­fluss­fak­to­ren in einem beson­ders stres­si­gen Lebens­um­feld selbst auf ein­fa­che Wei­se beein­flus­sen? Wich­ti­ge Fra­gen, die die Autorin­nen in ihrem Pra­xis­rat­ge­ber wis­sen­schaft­lich fun­diert beant­wor­ten. – Bur­nout ist kein Schick­sal, son­dern ver­meid­bar und auch nach­hal­tig the­ra­pier­bar! – Betrof­fe­ne kön­nen sich kör­per­lich hel­fen – Ein gesun­der, opti­mal ver­sorg­ter Orga­nis­mus erkrankt nicht an Bur­nout. – Pra­xis­rat­ge­ber von erfah­re­nen The­ra­peu­tin­nen, die jah­re­lang Bur­nout-Pati­en­ten beglei­tet haben. – Vie­le kon­kre­te Fall­bei­spie­le, Anlei­tun­gen, Anre­gun­gen, Lese­emp­feh­lun­gen und Tipps.

 

Stoff­wech­sel­stö­rung HPU: Dia­gno­se, Vital­stof­fe und Ent­gif­tung bei Hämo­pyr­roll­akta­mu­rie Für Pati­en­ten und Therapeuten

HPU, die unbe­kann­te Stö­rung – 10 Pro­zent aller Frau­en sind davon betrof­fen! Die­ses Buch klärt auf über eine bis­her kaum bekann­te, ver­erb­ba­re Stoff­wech­sel­stö­rung: die Hämo­pyr­roll­akta­mu­rie (HPU). Sie löst im Kör­per eine unheil­vol­le Ket­ten­re­ak­ti­on aus: Bedingt durch Stress bil­den sich Sub­stan­zen, die den Kör­per belas­ten. Sie bin­den sich teil­wei­se an Vit­amin B6, Zink und Man­gan und wer­den zusam­men mit die­sen aus­ge­schie­den. Die­ser Ver­lust an lebens­wich­ti­gen Mikro­nähr­stof­fen beein­träch­tigt unter ande­rem die kör­per­ei­ge­ne Ent­gif­tung. Häu­fig bleibt das Pro­blem unent­deckt und die Män­gel wer­den im Lau­fe der Jah­re immer gra­vie­ren­der. So ent­steht die Grund­la­ge für zahl­rei­che Beschwer­den und ernst­haf­te Erkran­kun­gen. Jede 10. Frau und etwa jeder 100. Mann sind von die­ser Stö­rung betrof­fen. Das Sym­ptom­spek­trum und die Fol­ge­er­kran­kun­gen sind breit gefä­chert; dazu gehö­ren Erschöp­fung, depres­si­ve Erkran­kun­gen, nied­ri­ge Stress­to­le­ranz, Schild­drü­sen­stö­run­gen, Nah­rungs­mit­tel-Unver­träg­lich­kei­ten, Gelenk­er­kran­kun­gen und Zyklus­stö­run­gen. Nur weni­ge Exper­ten ken­nen sich bis­her mit die­sem Krank­heits­bild aus. Betrof­fe­ne Pati­en­ten haben oft einen lan­gen Lei­dens­weg hin­ter sich. Dabei lässt die Stö­rung sich neu­er­dings mit einem ein­fa­chen Urin­test ein­deu­tig nach­wei­sen – mit dem spe­zi­ell dafür ent­wi­ckel­ten HPU-Test®. Die bei­den kom­pe­ten­ten Autorin­nen haben seit vie­len Jah­ren recher­chiert und Pra­xis­er­fah­run­gen gesam­melt. Sie leis­ten hier Pio­nier­ar­beit: Sie erläu­tern die Zusam­men­hän­ge und stel­len Kon­zep­te für eine ganz­heit­li­che The­ra­pie vor, die Ent­gif­tungs­blo­cka­den auf­löst und Vital­stoff­män­gel besei­tigt. Für die Betrof­fe­nen bedeu­tet dies: neue Ener­gie und Lebensqualität!

Pho­to by Ser­ge Kutu­zov on Unsplash