Skip to content

WENN DAS LABOR NICHT ALLES ZEIGT

Bio­feld­test in Hamburg
den Ursa­chen auf der Spur

Ein breit ange­leg­ter Ursa­chen-Scan, der die geziel­te Dia­gnos­tik lenkt

Wenn die Suche nach der Ursa­che ins Lee­re läuft

Sie waren bei Ärz­tin­nen und Ärz­ten, haben eine Unter­su­chung nach der ande­ren hin­ter sich gebracht – und am Ende hieß es doch nur: »alles unauf­fäl­lig«. Die Beschwer­den aber sind geblie­ben. Das Pro­blem liegt oft schon am Anfang, denn zunächst ist gar nicht klar, wonach man über­haupt suchen soll. Jede geziel­te Labor­un­ter­su­chung kos­tet Geld, und alles auf Ver­dacht zu bestim­men, führt sel­ten ans Ziel. Genau hier hilft mir der Bio­feld­test. Er ver­schafft mir in kur­zer Zeit einen Über­blick, in wel­che Rich­tung es sich zu schau­en lohnt – und was er andeu­tet, siche­re ich anschlie­ßend gezielt über das Labor ab.

Was der Bio­feld­test ist

Der Bio­feld­test ist ein Test­ver­fah­ren, mit dem sich ver­bor­ge­ne Ursa­chen chro­ni­scher Erkran­kun­gen auf­de­cken oder ein­gren­zen las­sen. Er wird an einer getrock­ne­ten Blut­pro­be durch­ge­führt: Ich prü­fe, wie Ihr Kör­per auf eine Rei­he von Test­sub­stan­zen reagiert – auf Erre­ger, auf bestimm­te Stof­fe, auf ein­zel­ne Lebens­mit­tel. Aus die­sen Reak­tio­nen ent­steht ein Bild mög­li­cher Belastungen.

Der Bio­feld­test ist nicht so exakt wie eine Labor­un­ter­su­chung: Ich kann damit zum Bei­spiel fest­stel­len, ob ein erhöh­ter Bedarf an einem bestimm­ten Mine­ral­stoff oder Vit­amin vor­liegt, aber nicht die genaue Kon­zen­tra­ti­on im Blut bestim­men. Das ist aber auch gar nicht die Auf­ga­be des Bio­feld­tests. Hier geht es dar­um, in kur­zer Zeit eine gute Über­sicht zu gewin­nen: wo die Bau­stel­len lie­gen, an denen wir arbei­ten soll­ten, und wel­che ursäch­li­chen Belas­tungs­fak­to­ren zu Ihrer Erkran­kung bei­getra­gen haben könn­ten. Wis­sen­schaft­lich aner­kannt ist das Ver­fah­ren nicht. Für mich ist es seit über zwei Jahr­zehn­ten ein ver­läss­li­cher ers­ter Kom­pass in der Ursa­chen­for­schung, mit dem die eigent­li­che Spu­ren­su­che erst beginnt.

Der eigent­li­che Wert: erst breit scan­nen, dann gezielt prüfen

Der größ­te Nut­zen zeigt sich erst in dem, was nach dem Test kommt. Der Bio­feld­test lie­fert eine Ver­mu­tung – die belast­ba­re Ant­wort kommt aus der geziel­ten Diagnostik.

Ein Bei­spiel: Deu­tet der Test auf eine Erre­ger­be­las­tung mit Epstein-Barr-Viren hin, unter­su­che ich anschlie­ßend gezielt im Labor mit einem EBV-ELIS­pot, ob eine Reak­ti­vie­rung vor­liegt. Zeigt sich ein Ver­dacht auf toxi­sche Metal­le, folgt ein Urin­test auf Schwer­me­tal­le. Wei­sen Lebens­mit­tel eine Reak­ti­on auf, klä­ren wir das über eine geziel­te Aus­lass- und Wiedereinführungsphase.

Die­ser Umweg über den Scan spart Ihnen bares Geld. Statt ein Dut­zend teu­rer Spe­zi­al­un­ter­su­chun­gen ins Blaue zu bestel­len, prü­fe ich gezielt das nach, wofür es einen kon­kre­ten Anhalts­punkt gibt. Der Bio­feld­test weist die Rich­tung, die ich anschlie­ßend im Labor absichere.

Was sich damit ein­ord­nen lässt

Ich tas­te mit dem Test ein brei­tes Feld mög­li­cher Belas­tun­gen ab. Dazu gehören:

  • Unver­träg­lich­kei­ten auf Lebens­mit­tel – beson­ders die Grund­nah­rungs­mit­tel wie glu­ten­hal­ti­ge Getrei­de, Milch- und Soja­ei­weiß, Hüh­ner­ei. Gera­de hier lie­fert der Test erfah­rungs­ge­mäß gute Anhalts­punk­te für eine Ernährungsberatung.
  • Belas­tun­gen durch Erre­ger – Hin­wei­se auf Viren, Bak­te­ri­en, Pil­ze oder Para­si­ten, die anschlie­ßend gezielt im Labor abge­klärt werden.
  • Belas­tun­gen durch toxi­sche Metal­le – etwa als Aus­gangs­punkt für eine geziel­te Schwermetalldiagnostik.
  • Belas­tun­gen durch Umwelt­schad­stof­fe – Hin­wei­se auf Wohn- und Umwelt­gif­te wie Gly­pho­sat, Form­alde­hyd oder PCB.
  • Zahn- und Kie­fer­her­de – ver­steck­te Stör­fel­der im Kie­fer, die eine über­ge­ord­ne­te Belas­tung dar­stel­len können.
  • Ver­träg­lich­keit von Prä­pa­ra­ten – ob ein Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel oder ein Mit­tel zu Ihnen passt.

Eine beson­de­re Rol­le spie­len dabei die Zahn- und Kie­fer­her­de – bis hin zu Krank­heits­bil­dern wie NICO (Neur­al­gie-indu­zie­ren­de Kie­feros­ti­tis) oder FDOK (fett­de­ge­ne­ra­ti­ve Kie­feros­teo­ne­kro­se). Ver­steck­te Ent­zün­dun­gen im Kie­fer wir­ken oft wie eine über­ge­ord­ne­te Blo­cka­de: Solan­ge sie bestehen, grei­fen ande­re The­ra­pien häu­fig nur für kur­ze Zeit. Zeigt der Test einen sol­chen Hin­weis, arbei­te ich mit ganz­heit­lich aus­ge­rich­te­ten Zahn­ärz­tin­nen und Zahn­ärz­ten zusam­men, die den Ver­dacht mit einer drei­di­men­sio­na­len Rönt­gen­auf­nah­me (DVT) über­prü­fen und die geeig­ne­ten zahn­ärzt­li­chen Schrit­te vornehmen.

Ergän­zend prü­fe ich auch Umwelt­fak­to­ren wie Erd­strah­len oder Elek­tro­st­ress mit – Din­ge, die sich im Labor nicht abbil­den las­sen und trotz­dem eine Rol­le spie­len kön­nen. In mei­ner Pra­xis schla­gen die­se aller­dings nur sel­ten an. Ich tes­te sie, weil Voll­stän­dig­keit dazu­ge­hört, nicht, weil ich dahin­ter die Regel vermute.

Wie sorg­fäl­tig ich teste

Ein Erfah­rungs­ver­fah­ren ver­langt Sorg­falt, und die neh­me ich ernst. Ich ver­las­se mich nie auf eine ein­zel­ne Test­re­ak­ti­on. Wo es sinn­voll ist, prü­fe ich die­sel­be Fra­ge über meh­re­re Wege gegen: Reagiert etwa Glu­ten, tes­te ich auch ver­wand­te For­men wie Glia­din sowie die glu­ten­hal­ti­gen Getrei­de Wei­zen, Din­kel und Rog­gen als gan­zes Getrei­de­korn oder Mehl – sie müs­sen zusam­men­pas­sen, sonst gehe ich der Sache genau­er nach. So wird aus einem ein­zel­nen Hin­weis ein stim­mi­ges Bild, und Zufalls­tref­fer fal­len heraus.

Des­halb steht der Bio­feld­test bei mir auch nie für sich allein. Er ist ein­ge­bet­tet in das Gespräch, Ihre Kran­ken­ge­schich­te und die ergän­zen­de Labor­dia­gnos­tik – vie­les davon läuft par­al­lel, etwa Schild­drü­sen­wer­te, Vit­amin D oder bei ent­spre­chen­dem Ver­dacht die Leaky-Gut-Dia­gnos­tik, nicht erst im Nach­gang. Erst das Zusam­men­spiel ergibt einen belast­ba­ren Befund.

Wie der Bio­feld­test abläuft

Der Ablauf folgt bei mir einem fes­ten Sche­ma. Am Anfang steht das Vor­ge­spräch mit einer aus­führ­li­chen Ana­mne­se – den umfang­rei­chen Ana­mne­se­bo­gen dazu schi­cke ich Ihnen vor­ab digi­tal zu. Anschlie­ßend neh­me ich Ihnen Blut ab. Den Bio­feld­test selbst füh­re ich in der Zeit bis zu unse­rem zwei­ten Ter­min an Ihrer getrock­ne­ten Blut­pro­be durch; er dau­ert etwa eine Stun­de. Wo es sinn­voll ist, ergän­ze ich die Hin­wei­se durch geziel­te Labor­wer­te. Etwa zehn Tage nach dem ers­ten Ter­min bespre­chen wir im zwei­ten Gespräch die Ergeb­nis­se und das wei­te­re the­ra­peu­ti­sche Vorgehen.

Woher der Bio­feld­test kommt

Ent­wi­ckelt wur­de das Ver­fah­ren von dem Phy­si­ker Dr. Paul Schweit­zer (ver­stor­ben 2010). Nach sei­ner Lauf­bahn bei IBM Deutsch­land wand­te er sich – ange­sto­ßen durch die schwe­re Erkran­kung sei­ner Frau – der bio­phy­si­ka­li­schen Medi­zin zu und ent­wi­ckel­te über die Jah­re den Bio­feld­test. Mög­lich wur­de er durch die Zusam­men­ar­beit mit zwei wei­te­ren Men­schen aus dem Schwä­bi­schen: Dr. Theo­dor Klein (1936–2024), ein Arzt, der aus sei­ner Arbeit mit der Elek­tro­aku­punk­tur einen umfang­rei­chen Fun­dus an Test­am­pul­len mit­brach­te, auf dem der Test auf­bau­en konn­te; und Die­ter Schnei­der (1950–2024), der die tech­ni­schen Hilfs­mit­tel dazu ent­wi­ckel­te und herstellte.

Ich habe zwei von ihnen per­sön­lich erlebt – Theo­dor Klein auf Fort­bil­dun­gen und Kon­gres­sen, Die­ter Schnei­der über vie­le Jah­re in Semi­na­ren und im Aus­tausch. Alle drei sind inzwi­schen ver­stor­ben. Ich arbei­te bis heu­te in ihrem Sin­ne wei­ter. Dabei bin ich nicht der Ein­zi­ge: Auch ande­re The­ra­peu­tin­nen und The­ra­peu­ten for­schen und arbei­ten mit dem Bio­feld­test, jede und jeder auf die eige­ne Wei­se. Mir per­sön­lich hat er in der täg­li­chen Pra­xis über zwei Jahr­zehn­te gute Diens­te geleis­tet, und ich gebe mein Wis­sen dar­über auch an Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen weiter.

Die Bera­tung in mei­ner Praxis

Der Bio­feld­test ist ein wich­ti­ger Bau­stein bei der Erfor­schung der Ursa­chen Ihrer Beschwer­den – kei­ne Leis­tung, die Sie ein­zeln buchen kön­nen. Am Anfang steht ein aus­führ­li­ches Erst­ge­spräch von 60 Minu­ten, in dem ich zuhö­re und nach dem roten Faden in Ihrer Geschich­te suche. Dar­aus ergibt sich, wel­che Dia­gnos­tik sinn­voll ist – der Bio­feld­test ist dabei oft der ers­te Schritt einer breit ange­leg­ten Untersuchung.

Mei­ne Pra­xis fin­den Sie im Her­zen von Ham­burg-St. Georg, am Holz­damm 22, weni­ge Minu­ten vom Haupt­bahn­hof. Den Erst­ter­min lege ich bevor­zugt in die Pra­xis, da eine Blut­ab­nah­me per Video nicht mög­lich ist und das Gesetz das Stel­len von Fern­dia­gno­sen ver­bie­tet. Spä­te­re Gesprä­che sind auch online möglich.

Foto: Kai Ste­fan Hasch­ke | Heilpraktiker

Der nächs­te Schritt: Ihre Spurensuche

Mit dem Bio­feld­test gewin­nen wir in kur­zer Zeit einen Über­blick, wo mög­li­che Belas­tun­gen lie­gen – und in wel­che Rich­tung sich das geziel­te Nach­schau­en im Labor lohnt. So erspa­ren Sie sich teu­re Unter­su­chun­gen auf gut Glück und kom­men der eigent­li­chen Ursa­che Ihrer Beschwer­den Schritt für Schritt näher.

Wenn Sie anru­fen, errei­chen Sie ein klei­nes, erfah­re­nes Pra­xis­team. Wir neh­men uns Zeit für Ihr Anlie­gen, beant­wor­ten ers­te orga­ni­sa­to­ri­sche Fra­gen und ver­ein­ba­ren einen pas­sen­den Ter­min mit Ihnen.

Tele­fon: 040 20 93 38 10
Mon­tag bis Don­ners­tag 8–18 Uhr und Frei­tag 8–16 Uhr

Der ers­te Schritt ist ein Anruf. Alles Wei­te­re bespre­chen wir in Ruhe.

Der Bio­feld­test ist ein Test­ver­fah­ren, mit dem sich ver­bor­ge­ne Ursa­chen chro­ni­scher Erkran­kun­gen auf­de­cken oder ein­gren­zen las­sen. An einer getrock­ne­ten Blut­pro­be wird geprüft, wie der Kör­per auf ver­schie­de­ne Test­sub­stan­zen reagiert. So ent­steht eine Über­sicht mög­li­cher Belas­tun­gen, die anschlie­ßend gezielt wei­ter abge­klärt wird.

Nein. Der Bio­feld­test ist ein Ver­fah­ren der Erfah­rungs­me­di­zin­und wis­sen­schaft­lich nicht aner­kannt. Ich set­ze ihn bewusst als Ori­en­tie­rung ein, deren Hin­wei­se ich anschlie­ßend mit aner­kann­ter Labor­dia­gnos­tik überprüfe.

Nein. Der Bio­feld­test ersetzt kei­ne Dia­gnos­tik im Labor. Bei unkla­ren oder aku­ten Beschwer­den emp­feh­le ich zusätz­lich immer eine ärzt­li­che Abklärung.

Vor allem Unver­träg­lich­kei­ten auf Lebens­mit­tel, Hin­wei­se auf Belas­tun­gen durch Erre­ger, toxi­sche Metal­le oder Umwelt­schad­stof­fe wie Gly­pho­sat, Form­alde­hyd und PCB, dazu Zahn- und Kie­fer­her­de sowie die Ver­träg­lich­keit von Prä­pa­ra­ten. Ergän­zend prü­fe ich Umwelt­fak­to­ren wie Erd­strah­len oder Elek­tro­st­ress, die aller­dings sel­ten anschlagen.

Auf ein Vor­ge­spräch mit aus­führ­li­cher Ana­mne­se folgt die Blut­ent­nah­me. Den Test füh­re ich anschlie­ßend an Ihrer getrock­ne­ten Blut­pro­be durch; er dau­ert etwa eine Stun­de. Rund zehn Tage nach dem ers­ten Ter­min bespre­chen wir im zwei­ten Gespräch die Ergeb­nis­se und das wei­te­re Vorgehen.

Nein. Da der Test an Ihrer Blut­pro­be erfolgt, ist Ihre Anwe­sen­heit nicht nötig. Das spart Ihnen Zeit.

Das Erst­ge­spräch mit Ana­mne­se und Blut­ent­nah­me kos­tet 160 Euro für 60 Minu­ten. Auch die Durch­füh­rung des Bio­feld­tests und die Bespre­chung der Ergeb­nis­se im zwei­ten Ter­min neh­men in der Regel jeweils eine wei­te­re Stun­de in Anspruch. Für den gesam­ten Pro­zess lie­gen die Kos­ten des­halb meist bei rund 480 Euro, hin­zu kom­men gege­be­nen­falls Labor­kos­ten für die ergän­zen­de Diagnostik.

Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men grund­sätz­lich kei­ne Heil­prak­ti­ker­leis­tun­gen. Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­run­gen erstat­ten je nach Tarif einen Teil der Bera­tung; der Bio­feld­test selbst wird in der Regel nicht über­nom­men. Rech­nen Sie am bes­ten ohne eine Kos­ten­über­nah­me – wird doch ein­mal etwas erstat­tet, ist das ein ange­neh­mer Neben­ef­fekt. Die Kos­ten las­sen sich zudem als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung steu­er­lich gel­tend machen

Die Hin­wei­se aus dem Bio­feld­test wer­den gezielt wei­ter abge­klärt – etwa durch Labor­un­ter­su­chun­gen oder eine Aus­lass­di­ät. Auf die­ser Grund­la­ge stim­men wir gemein­sam einen The­ra­pie­plan ab.

Häu­fig gestell­te Fragen

Es gibt Fra­gen, die mir oder dem Pra­xis­team häu­fi­ger gestellt wer­den. Hier fin­den Sie die Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen. Wenn Ihre Fra­ge hier nicht beant­wor­tet wird, scheu­en Sie sich nicht und schi­cken uns Ihre Fra­ge über das Kon­takt­for­mu­lar oder per E‑Mail.

Picture of Kai Stefan Haschke | Heilpraktiker in Hamburg
Kai Ste­fan Hasch­ke | Heil­prak­ti­ker in Hamburg 

Kai Ste­fan Hasch­ke ist Heil­prak­ti­ker in Ham­burg St. Georg. Zuge­las­sen seit 1999, seit 2000 in eige­ner Pra­xis – zunächst in Stutt­gart, seit 2010 in Ham­burg, seit 2018 am Holz­damm gegen­über dem Hotel Atlan­tic. Behand­lungs­schwer­punk­te: Auto­im­mun­erkran­kun­gen (beson­ders Hash­i­mo­to-Thy­reo­idi­tis), chro­ni­sche Beschwer­den, Ernäh­rungs- und Stoff­wech­sel­the­ra­pie, indi­vi­du­el­le Krebsberatung.

Mit­glied im Fach­ver­band Deut­scher Heil­prak­ti­ker (FDH) und im Arbeits­kreis für Kli­ni­sche Toxi­ko­lo­gie der DGUHT.

→ Ter­min ver­ein­ba­ren: 040 20933810

Picture of Kai Stefan Haschke | Heilpraktiker in Hamburg
Kai Ste­fan Hasch­ke | Heil­prak­ti­ker in Hamburg 

Kai Ste­fan Hasch­ke ist Heil­prak­ti­ker in Ham­burg St. Georg. Zuge­las­sen seit 1999, seit 2000 in eige­ner Pra­xis – zunächst in Stutt­gart, seit 2010 in Ham­burg, seit 2018 am Holz­damm gegen­über dem Hotel Atlan­tic. Behand­lungs­schwer­punk­te: Auto­im­mun­erkran­kun­gen (beson­ders Hash­i­mo­to-Thy­reo­idi­tis), chro­ni­sche Beschwer­den, Ernäh­rungs- und Stoff­wech­sel­the­ra­pie, indi­vi­du­el­le Krebsberatung.

Mit­glied im Fach­ver­band Deut­scher Heil­prak­ti­ker (FDH) und im Arbeits­kreis für Kli­ni­sche Toxi­ko­lo­gie der DGUHT.

→ Ter­min ver­ein­ba­ren: 040 20933810